Lassen Sie uns Ihr Hufrehe-Pferd unterstützen...

... denn gegen jedes Leiden ist ein Kraut gewachsen.

Die Huflederhaut verbindet die knöchernen Strukturen mit der Hornkapsel und ist von unten, also auf der Sohle des Pferdes als weiße Linie zu erkennen. Die Huflederhaut stärken können wir sehr gut mit einem der Grundnahrungsmittel fei lebender Pferde: mit Pflanzen. Denn Jahrtausende der Evolution haben Pferde auf Pflanzen spezialisiert. Zum Beispiel mit den Huf Kräutern: 

Unsere „Huf Kräuter No. 2“ stärken Ihr Pferd bei natürlichen Körperfunktionen wie

  • der Durchblutung im Huf
  • der Temperaturregulation
  • der Ausleitung von Stoffwechselendprodukten
  • des Kreislaufs

Wir verwenden ausschließlich Kräuter in sehr hochwertiger Krauterie-Qualität!

Huflederhaut

Kräuter für die Huflederhaut der Pferde

Die Huflederhaut verbindet die knöchernen Strukturen mit der Hornkapsel und ist von unten, also auf der Sohle des Pferdes als weiße Linie zu erkennen. Die Huflederhaut stärken können wir sehr gut mit einem der Grundnahrungsmittel fei lebender Pferde: mit Pflanzen. Denn Jahrtausende der Evolution haben Pferde auf Pflanzen spezialisiert.

 

Futter & Ergänzungsfutter für die Huflederhaut

Futtermittel bzw. Ergänzungsfutter für die Huflederhaut sollte folgende natürliche Körperfunktionen des Pferdes unterstützen: Die natürlichen Fähigkeiten, die Huflederhaut zu durchbluten, zu entlasten und zu stärken. Hierzu eignen sich Pflanzen wie zum Beispiel Ginkgo und Weißdorn, sowie alle Nieren- und Leber-Pflanzen wie z.B. Brennessel, Birkenblätter, Goldrutenkraut etc. und Mariendistelsamen, Artischockenblätter und Schafgarbe etc.

Stärkende Nährstoffe finden sich in Kieselerde und Hagebutten. Auch die Spirulina Alge enthält viele wertvolle Nährstoffe für die Huflederhaut – sowie 70 % Protein, dies sollte einkalkuliert werden (allerdings ist das Protein der Spirulina Alge erstaunlich gut verträglich). Bierhefe enthält auch wertvolle Nährstoffe, aber leider zu viel Protein für den einstigen Steppenbewohner Pferd. Von der Bierhefe-Fütterung zur Stärkung der Huflederhaut würden wir darum abraten.

 

Huflederhaut und Hufform

Derzeit wird oft sehr undifferenziert der Hufform allein Einfluss auf die Huflederhaut zugesprochen. Dies ist leider sehr eindimensional gedacht. Richtig ist: die Hufform ist einer der Einflussfaktoren auf die Huflederhaut. Aber es gibt auch noch andere wie zum Beispiel die Fütterung und Haltung (sehr viel weiter verbreiteter Einfluss), die Aufnahme von Giftpflanzen, eine Geburt, Hunger usw.

 

Artgerechte Ernährung und Haltung für eine starke Huflederhaut

Im Prinzip ist es ganz einfach: Die Natur macht uns vor, wie es sein sollte, denn auf die Rahmenbedingungen der Natur ist der Pferdekörper spezialisiert. Und diese Rahmenbedingungen sind vor allem ein karger Lebensraum und somit karges Futter mit viel Rohfaser und wenig Energie. Dieser karge Lebensraum hat folgende Konsequenzen auf die Bewegungsmenge des Pferdes: Um genug Energie aus der Nahrung aufnehmen zu können, muss das Pferd besonders lange fressen. Um ausreichend Futter zur Verfügung zu haben, bewegt es sich immer weiter fort. So bewegt sich das Pferd mindestens 16 Stunden am Tag und frisst nahezu pausenlos. Unsere Fütterung und Haltung muss dies abbilden. Tut sie das nicht und wird die menschliche Vorstellung von „leicht verdaulichen Kohlenhydraten“ auf Pferde übertragen, schadet dies dem ganzen Organismus des Pferdes vor allem aber der Huflederhaut – ganz unabhängig von der Hufform.

Im übertragenen Sinne bedeutet das: Die Huflederhaut mag Futtermittel wie spät gemähtes Heu mit einem hohen Rohfaseranteil und einem geringen Energieanteil (also kein Heu von Hochleistungs-Kuh-Wiesen), Kräuter, wenn nötig ein Mineralfutter und zum Untermischen evtl. noch proteinarme Heucobs.

Die Huflederhaut mag keine Heulage oder Silage, keine zuckerhaltigen Futtermittel wie Mais, Melasse, Zuckerrüben, Bananen, Rote Bete usw., keine sehr proteinreichen Futtermittel wie Luzerne, Bierhefe etc., keine konzentrierte Energie wie Getreide, keine Zusatzstoffe, Konservierungsstoffe usw.

Die Pferdehaltung sollte 16 Stunden langsame Fortbewegung pro Tag gewährleisten. Lange Stehzeiten wie bei Boxenhaltung sind Gift für die Huflederhaut (aber auch für den Rest des Körpers).

 

Hufbearbeitung für eine starke Huflederhaut

Eine sehr gute, ausreichend regelmäßige Hufbearbeitung ist ebenso wie die richtige Fütterung und Haltung eine der Grundvoraussetzungen. Besonders wichtig ist, dass diese Hufpflege bereits im Fohlenalter beginnt, damit sich ungünstige Hufformen gar nicht erst stark ausbilden bzw. verstärken können.

Auch für das Horn und die Hufform ist die Haltung elementar, welche auch entsprechende Untergründe miteinschließen sollte.

Wird alles von Anfang an berücksichtigt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, das Pferd sein Leben lang barhuf laufen lassen zu können und die Huflederhaut somit stets gut durchblutet und stark zu erhalten.