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Pflanzen für das Immunsystem der Tiere

Das Immunsystem wird in unserer heutigen modernen Zeit immer wichtiger, denn die Zahl der Tiere steigt, dessen Immunsystem irgendwie aus dem Tritt ist. Darum ist jetzt genau die richtige Zeit, sich mit den Kräuter auseinander zu setzen, welche das gesunde Immunsystem durch die Ernährung unterstützen. Wie zum Beispiel Echinacea. Den Purpursonnenhut, kennt im Prinzip fast jeder. Doch zur Stärkung der natürlichen Abwehrkräfte gibt es noch deutlich mehr Pflanzen. Diese möchte ich Ihnen in diesem Artikel vorstellen. 

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Pflanzenheilkunde für tierische Allergiker

Die Anzahl von Allergien auch bei Tieren steigt immer mehr. Die Ursachen für Allergien sind komplex und umstritten. Die Naturheilkunde sieht diese in einer Kombination aus nicht-artgerechter Fütterung, zu vielen Giftstoffen (Stoffwechselendprodukten) im Organismus (z.B. in Leber und Darm), einer entgleisten Darmflora (zu viele negative Bakterien) und Stress (dauerhafte Cortisolausschüttung destabilisiert das Immunsystem) sowie psychischen Faktoren. 

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Wie es zu Irrtümern & Fehlinformationen über Kräuter kommt

Immer mal wieder spreche ich in meiner Beratungszeit mit verunsicherten Kunden, die so etwas sagen wie: „Aber ich habe im Internet gelesen, dass …!“ oder „Wieso verwenden Sie dieses Kraut, das ist doch giftig!“

Ursache sind in 90 % der Fälle Fehlinformationen oder Halbwahrheiten aus dem Internet. Die möglichen Gründe und wie man ihnen entgehen kann, habe ich in diesem Artikel zusammen gefasst.

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Kräuter zum Absetzen

In freier Natur ist die Entwöhnung des Fohlens von Mutterstute und Muttermilch ein natürlich langsamer Prozess. Sowohl der Körper der Mutter als auch die Psyche von beiden wird so sanft auf diese große Umstellung vorbereitet. In menschlicher Obhut haben die meisten Tiere dieses Glück nicht. Da wird abrubt „abgesetzt“ und getrennt. Eine große Herausforderung für den Körper der Stute, der von heute auf morgen keinen Abnehmer mehr für die produzierte Milch hat, und auch für die Psyche. Es ist also durchaus ratsam mit Kräutern vorzubereiten und zu begleiten.

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Liste apothekenpflichtiger / giftiger Kräuter

Kräuter werden in Hinsicht auf ihre Verkäuflichkeit u.a. in zwei Kategorien unterteilt: in frei verkäufliche und in apothekenpflichtige Kräuter. Diese Kategorien können für Laien einen ersten Hinweis darauf geben, wie bedenklich oder unbedenklich ein Kraut sein kann. In diesem Artikel bekommen Sie einen Überblick über die Kräuter, die Sie nur in der Apotheke bekommen können und solche, die Sie lieber überhaupt nicht beziehen sollten.

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Fohlen absetzen: Kräuter für die Stute

Unter Wildpferden geschieht die Ablösung des Jungpferdes von der Mutter sehr langsam und natürlich – und oftmals sehr viel später als es bei uns Menschen Tradition ist. Wildpferde können sich so langsam an die Umstellung gewöhnen, sowohl die Stute als auch das Jungpferd, sowohl körperlich als auch psychisch. Domestizierte Pferde werden oftmals regelrecht nach 6 Monaten auseinander gerissen. Keiner von beiden ist darauf eingestellt. Die Mutter steht noch voll im Milchfluss, das Fohlen hatte noch gar keine Chance sich von alleine von der Mutter zu entfernen. Die Ernährung mit Kräutern kann gerade in dieser Phase das Wohlbefinden der Tiere unterstützen und die naturgegebenen Funktionen stärken.

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Jakobskreuzkraut im Frühling entfernen

Wenn wir ab Juni die gelben Blüten des Jakobskreuzkrauts auf den Weiden finden, kann es bereits zu spät sein. Denn vor allem die ganz jungen Pflanzen bilden kaum Bitterstoffe, die das Pferd vom Fressen abhalten. Darum ist es wichtig, noch vor dem Weideaustrieb die Weiden abzusuchen, die Giftpflanzen großzügig auszustechen und zu vernichten. Die sollte außerdem vor der Blüte geschehen, damit sich das Jakobskreuzkraut nicht weiter ausbreiten kann. Woran Sie das Kraut erkennen können, was es anrichten kann und wie sie es richtig entsorgen, können Sie im Folgenden nachlesen.

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Wie Tiere Ihre Menschen spiegeln

„… bei uns sind alle unbeweglich: Mein Hund, mein Pferd und ich“, sagte einst eine Kundin zu mir. Damit ist sie nicht allein. Derlei Nebensätze höre ich in meiner Beratung sehr oft. Irgendwann begann ich über diese seltsamen „Zufälle“ nachzudenken. Und ich sah vermehrt hin, fragte gezielter nach und überlegte, welchen gemeinsamen Nenner die Schwächen aller Mitglieder einer Familie haben könnten. Und mir wurde klar: Wir sind gut beraten, wenn wir ein Tier immer in seinem familiären Kontext betrachten und wenn wir Menschen für den Einfluss, den wir auf unser Tier haben, Verantwortung übernehmen. 

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Baldrian: Ein Pflanzenporträt

Baldrian passt sehr gut zu uns modernen Menschen. Schließlich sind wir immer gestresst, hektisch und nervös und es fällt uns sehr schwer im Hier und Jetzt zu sein, innerlich ruhig zu werden. Doch auch unsere Tiere sind gestresst. Kein Wunder: sie sind umgeben von hektischen Menschen, Autobahnen, Flugzeugen, riesigen landwirtschaftlichen Maschinen, Lichtsmog usw. Und auch Besuche von Behandeln wie dem Schmied, dem Hundefriseur, dem Staubsauger usw. tragen nicht gerade zur Gelassenheit bei. Hinzu kommen natürlich all die natürlichen Faktoren, die unsere Tiere aus der inneren Balance werfen können wie die Rosse oder die Läufigkeit, die individuell stark ausgeprägte Nervenstärke, die erworbene Fähigkeit zur Resilienz, die Sozialverträglichkeit usw.

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