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Horn- und Hufpflege mit Kräutern

Aufgrund des Klimawandels wird das Wetter immer extremer: Entweder haben wir Dauerregen oder Dürre. Dies hat natürlich nicht nur Auswirkungen auf Mensch und Umwelt, sondern auch auf unsere Pferde. Besonders stark macht sich dieses Ungleichgewicht in Sachen Feuchtigkeit an den Hufen bzw. genauer am Horn bemerkbar. Während der Dauerregenphase hatten fast alle Pferde zu weiche Hufe und viele hatten mit gammeligem Strahl zu kämpfen. Jetzt, in der Dürrephase, sind die Hufe viel zu trocken. Das Horn wird brüchig / bricht aus und lässt sich schwerer bearbeiten. Es ist also an der Zeit, sich mehr als früher mit der richtigen Horn- bzw. Hufpflege auseinander zu setzen.

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Pflanzen für das Immunsystem der Tiere

Das Immunsystem wird in unserer heutigen modernen Zeit immer wichtiger, denn die Zahl der Tiere steigt, dessen Immunsystem irgendwie aus dem Tritt ist. Darum ist jetzt genau die richtige Zeit, sich mit den Kräuter auseinander zu setzen, welche das gesunde Immunsystem durch die Ernährung unterstützen. Wie zum Beispiel Echinacea. Den Purpursonnenhut, kennt im Prinzip fast jeder. Doch zur Stärkung der natürlichen Abwehrkräfte gibt es noch deutlich mehr Pflanzen. Diese möchte ich Ihnen in diesem Artikel vorstellen. 

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Wie es zu Irrtümern & Fehlinformationen über Kräuter kommt

Immer mal wieder spreche ich in meiner Beratungszeit mit verunsicherten Kunden, die so etwas sagen wie: „Aber ich habe im Internet gelesen, dass …!“ oder „Wieso verwenden Sie dieses Kraut, das ist doch giftig!“

Ursache sind in 90 % der Fälle Fehlinformationen oder Halbwahrheiten aus dem Internet. Die möglichen Gründe und wie man ihnen entgehen kann, habe ich in diesem Artikel zusammen gefasst.

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Liste apothekenpflichtiger / giftiger Kräuter

Kräuter werden in Hinsicht auf ihre Verkäuflichkeit u.a. in zwei Kategorien unterteilt: in frei verkäufliche und in apothekenpflichtige Kräuter. Diese Kategorien können für Laien einen ersten Hinweis darauf geben, wie bedenklich oder unbedenklich ein Kraut sein kann. In diesem Artikel bekommen Sie einen Überblick über die Kräuter, die Sie nur in der Apotheke bekommen können und solche, die Sie lieber überhaupt nicht beziehen sollten.

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Fohlen absetzen: Kräuter für die Stute

Unter Wildpferden geschieht die Ablösung des Jungpferdes von der Mutter sehr langsam und natürlich – und oftmals sehr viel später als es bei uns Menschen Tradition ist. Wildpferde können sich so langsam an die Umstellung gewöhnen, sowohl die Stute als auch das Jungpferd, sowohl körperlich als auch psychisch. Domestizierte Pferde werden oftmals regelrecht nach 6 Monaten auseinander gerissen. Keiner von beiden ist darauf eingestellt. Die Mutter steht noch voll im Milchfluss, das Fohlen hatte noch gar keine Chance sich von alleine von der Mutter zu entfernen. Die Ernährung mit Kräutern kann gerade in dieser Phase das Wohlbefinden der Tiere unterstützen und die naturgegebenen Funktionen stärken.

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Wie Tiere Ihre Menschen spiegeln

„… bei uns sind alle unbeweglich: Mein Hund, mein Pferd und ich“, sagte einst eine Kundin zu mir. Damit ist sie nicht allein. Derlei Nebensätze höre ich in meiner Beratung sehr oft. Irgendwann begann ich über diese seltsamen „Zufälle“ nachzudenken. Und ich sah vermehrt hin, fragte gezielter nach und überlegte, welchen gemeinsamen Nenner die Schwächen aller Mitglieder einer Familie haben könnten. Und mir wurde klar: Wir sind gut beraten, wenn wir ein Tier immer in seinem familiären Kontext betrachten und wenn wir Menschen für den Einfluss, den wir auf unser Tier haben, Verantwortung übernehmen. 

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Baldrian: Ein Pflanzenporträt

Baldrian passt sehr gut zu uns modernen Menschen. Schließlich sind wir immer gestresst, hektisch und nervös und es fällt uns sehr schwer im Hier und Jetzt zu sein, innerlich ruhig zu werden. Doch auch unsere Tiere sind gestresst. Kein Wunder: sie sind umgeben von hektischen Menschen, Autobahnen, Flugzeugen, riesigen landwirtschaftlichen Maschinen, Lichtsmog usw. Und auch Besuche von Behandeln wie dem Schmied, dem Hundefriseur, dem Staubsauger usw. tragen nicht gerade zur Gelassenheit bei. Hinzu kommen natürlich all die natürlichen Faktoren, die unsere Tiere aus der inneren Balance werfen können wie die Rosse oder die Läufigkeit, die individuell stark ausgeprägte Nervenstärke, die erworbene Fähigkeit zur Resilienz, die Sozialverträglichkeit usw.

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Leinsamen: Das Problem mit der Blausäure

In einer beachtlichen Menge und Häufigkeit geistert die Meinung durchs Netz, dass Leinsamen aufgrund der vorhandenen Blausäure giftig seien. Zumindest seien diese mindestens 20 Minuten lang abzukochen, damit die Blausäure verschwinde.
Diese Fehlinformation hält sich ebenso hartnäckig wie die, dass Knoblauch für Pferde und Hunde per se giftig sei. In beiden Fällen werden einzelne Fakten aus dem Zusammenhang gerissen oder Studien falsch gedeutet – und wie immer wird einer der wichtigsten Aspekte aller Stoffe auf dieser Erde vergessen: Die Menge macht das Gift. In großen Mengen ist sogar Wasser tödlich.

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Mineralfutter / BARF Zusatz aus Kräutern?

Eine Zeit lang wurde unseren Haustieren fleißig Vitamin- und Mineralstoffpräparate zugefüttert. Doch inzwischen beginnen Menschen nicht nur die eignen Ernährungsgewohnheiten zu hinterfragen und machen sich Sorgen über all die Zusatzstoffen in industriell hergestellten Nahrungsmitteln, sie beginnen auch die Fütterung der eigenen Tiere zu verändern. Bio, vegan, frei von… ist heute wichtiger denn je geworden und zeigen, dass in vielen Menschenköpfen ein Wandel passiert ist. „Zurück zur Natur“ wird in unserer Zeit wieder wichtiger. Zum Glück!

Natürlich liegt dann auch die Überlegung nahe, den Tieren das Angebot an Nährstoffen, welches sie benötigen, über natürliche Quellen zukommen zu lassen. Und so begann auch bei uns die vermehrte Nachfrage nach Vitamin- und Mineralstoffmischungen aus Kräutern. Aber ist das wirklich eine so gute Idee?

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