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Pflanzen für das Immunsystem der Tiere

Das Immunsystem wird in unserer heutigen modernen Zeit immer wichtiger, denn die Zahl der Tiere steigt, dessen Immunsystem irgendwie aus dem Tritt ist. Darum ist jetzt genau die richtige Zeit, sich mit den Kräuter auseinander zu setzen, welche das gesunde Immunsystem durch die Ernährung unterstützen. Wie zum Beispiel Echinacea. Den Purpursonnenhut, kennt im Prinzip fast jeder. Doch zur Stärkung der natürlichen Abwehrkräfte gibt es noch deutlich mehr Pflanzen. Diese möchte ich Ihnen in diesem Artikel vorstellen. 

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Jakobskreuzkraut im Frühling entfernen

Wenn wir ab Juni die gelben Blüten des Jakobskreuzkrauts auf den Weiden finden, kann es bereits zu spät sein. Denn vor allem die ganz jungen Pflanzen bilden kaum Bitterstoffe, die das Pferd vom Fressen abhalten. Darum ist es wichtig, noch vor dem Weideaustrieb die Weiden abzusuchen, die Giftpflanzen großzügig auszustechen und zu vernichten. Die sollte außerdem vor der Blüte geschehen, damit sich das Jakobskreuzkraut nicht weiter ausbreiten kann. Woran Sie das Kraut erkennen können, was es anrichten kann und wie sie es richtig entsorgen, können Sie im Folgenden nachlesen.

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Mineralfutter / BARF Zusatz aus Kräutern?

Eine Zeit lang wurde unseren Haustieren fleißig Vitamin- und Mineralstoffpräparate zugefüttert. Doch inzwischen beginnen Menschen nicht nur die eignen Ernährungsgewohnheiten zu hinterfragen und machen sich Sorgen über all die Zusatzstoffen in industriell hergestellten Nahrungsmitteln, sie beginnen auch die Fütterung der eigenen Tiere zu verändern. Bio, vegan, frei von… ist heute wichtiger denn je geworden und zeigen, dass in vielen Menschenköpfen ein Wandel passiert ist. „Zurück zur Natur“ wird in unserer Zeit wieder wichtiger. Zum Glück!

Natürlich liegt dann auch die Überlegung nahe, den Tieren das Angebot an Nährstoffen, welches sie benötigen, über natürliche Quellen zukommen zu lassen. Und so begann auch bei uns die vermehrte Nachfrage nach Vitamin- und Mineralstoffmischungen aus Kräutern. Aber ist das wirklich eine so gute Idee?

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Vorsicht bei Kräutern im Tierfutter

Viele Besitzer von Katzen, Hunden und Pferden geben gern mehr Geld aus für eine hochwertige und gesunde Ernährung Ihres Lieblings. Es ist schön, wenn sich Menschen Gedanken um das Wohlergehen Ihres Tieres machen! Schade nur, dass die Futtermittelindustrie gerade bei Premium und High End Tierfutter hieraus ihre ganz eigenen Schlüsse zieht – die manchmal mit dem Wohlergehen des Tieres nicht mehr viel zu tun haben.

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Ist Knoblauch für Pferde giftig?

Jahrzehntelang haben viele ihren Pferden Knoblauch gefüttert, um die Insekten fern zu halten, und einige, weil sie um die heilenden Eigenschaften des Knoblauchs wissen (Magen Darm Flora, Hefepilzinfektion, infektiöse Hautleiden, EMS und Diabetes & allgemeines Wohlbefinden). Seit einiger Zeit kursiert aber unter Pferdehaltern das Gerücht, dass Knoblauch für Pferde giftig oder zumindest nicht gut verträglich sei. Und nun sind irgendwie alle verunsichert. Aber auch zu Recht?

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Kotwasser & Durchfall als Folge des Anweidens

Es ist Anweide-Zeit. Und das ist nicht nur Hufrehe-Zeit, sondern auch die Zeit von Durchfall, Kotwasser und Blähungen bei Pferden. So mancher Pferdehalter ist frustiert: Da hat er oder sie sorgfältig angeweidet und das Pferd bestmöglich auf das üppige Gras vorbereitet und dann das: Nach einer Woche ist das Pferd aufgebläht, hat Bauchschmerzen und Durchfall. Und nun? Die zusätzliche Gabe von Heu, Kräutern, begrenzte Weidezeiten oder ein Maulkorb können helfen.

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Hufrehe-Gefahr Frühling

Wenn der Winter sich seinem Ende neigt, sehnen sich alle Lebewesen nach Frühling, Sonne und Grün! Das geht natürlich auch unseren Pferden so. Sie brennen darauf, endlich wieder auf die Koppel zu dürfen. Zum Herumtollen, Rennen … und vor allem Fressen. Da unsere heutigen Weiden allerdings nicht mehr viel mit dem Steppengras zu tun haben, für das die Verdauungssysteme unserer Pferde geschaffen sind, kann das Anweiden im Frühling schnell zu einer echten Gefahr werden. Neben Durchfall, Kotwasser und Blähbauch droht vor allem eine sehr schwerwiegende Pferdekrankheit: die Hufrehe!

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Risiken der Modepflanze Ingwer für Tiere

Das Thema Ingwer in der Tierfütterung ist mir ein besonderes Anliegen. Denn die Knolle des „Zingiber officinale“  ist aktuell schwer in Mode. Längst ist auch die Futtermittelindustrie auf diesen Zug aufgesprungen und bietet Ergänzungsfutter mit Ingwer gegen Arthrose und andere Krankheiten des Bewegungsapparates für Pferde, Hunde und Katzen an. Überall werden die großartigen Eigenschaften des Ingwers für Tiere über den Klee gelobt. … Schon aufgrund dessen sollte man misstrauisch werden. Nichts ist perfekt. Alles hat sein für und wider. Und es gibt keine Wundermittel. Auch nicht in der Natur. Doch vom „wider“ hören wir meistens nichts… Seltsam, oder?

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