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Baldrian: Ein Pflanzenporträt

Baldrian passt sehr gut zu uns modernen Menschen. Schließlich sind wir immer gestresst, hektisch und nervös und es fällt uns sehr schwer im Hier und Jetzt zu sein, innerlich ruhig zu werden. Doch auch unsere Tiere sind gestresst. Kein Wunder: sie sind umgeben von hektischen Menschen, Autobahnen, Flugzeugen, riesigen landwirtschaftlichen Maschinen, Lichtsmog usw. Und auch Besuche von Behandeln wie dem Schmied, dem Hundefriseur, dem Staubsauger usw. tragen nicht gerade zur Gelassenheit bei. Hinzu kommen natürlich all die natürlichen Faktoren, die unsere Tiere aus der inneren Balance werfen können wie die Rosse oder die Läufigkeit, die individuell stark ausgeprägte Nervenstärke, die erworbene Fähigkeit zur Resilienz, die Sozialverträglichkeit usw.

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Mineralfutter / BARF Zusatz aus Kräutern?

Eine Zeit lang wurde unseren Haustieren fleißig Vitamin- und Mineralstoffpräparate zugefüttert. Doch inzwischen beginnen Menschen nicht nur die eignen Ernährungsgewohnheiten zu hinterfragen und machen sich Sorgen über all die Zusatzstoffen in industriell hergestellten Nahrungsmitteln, sie beginnen auch die Fütterung der eigenen Tiere zu verändern. Bio, vegan, frei von… ist heute wichtiger denn je geworden und zeigen, dass in vielen Menschenköpfen ein Wandel passiert ist. „Zurück zur Natur“ wird in unserer Zeit wieder wichtiger. Zum Glück!

Natürlich liegt dann auch die Überlegung nahe, den Tieren das Angebot an Nährstoffen, welches sie benötigen, über natürliche Quellen zukommen zu lassen. Und so begann auch bei uns die vermehrte Nachfrage nach Vitamin- und Mineralstoffmischungen aus Kräutern. Aber ist das wirklich eine so gute Idee?

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Vorsicht bei Kräutern im Tierfutter

Viele Besitzer von Katzen, Hunden und Pferden geben gern mehr Geld aus für eine hochwertige und gesunde Ernährung Ihres Lieblings. Es ist schön, wenn sich Menschen Gedanken um das Wohlergehen Ihres Tieres machen! Schade nur, dass die Futtermittelindustrie gerade bei Premium und High End Tierfutter hieraus ihre ganz eigenen Schlüsse zieht – die manchmal mit dem Wohlergehen des Tieres nicht mehr viel zu tun haben.

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Pflanzliche Schmerzmittel für Pferde, Hunde & Katzen

Wenn unsere Pferde, Hunde oder Katzen chronisch krank sind, kommen wir manchmal um die Behandlung mit Schmerzmitteln bzw. Entzündungshemmern nicht herum. Die Chemieküchen der Pharmakonzerne bieten uns hierfür die „Nichtsteroidalen Antirheumatika“ (NSAR) oder „Nichtsteroidale Antiphlogistika“ (NSAP) wie Aspirin, Iboprofen, Diclofenac etc. Diese Medikamente lindern die Symptome einer Krankheit (Schmerzen, Entzündungen), können die Ursache aber nicht bekämpfen. Die Folge: Sie werden zum Dauerbegleiter so manchen Tierlebens. Mit teilweise lebensbedrohlichen Folgen. Denn die NSAR bzw. NSAP haben zum Teil beträchtliche Nebenwirkungen. Leidgeprüfte Pferde-, Hunde- und Katzenhalter suchen darum oftmals händeringend nach einem Ausweg und stoßen dann auf die Phytotherapie (die Pflanzenheilkunde). Doch sind Pflanzen tatsächlich eine Alternative im Kampf gegen Schmerzen und Entzündungen?

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