Zusatzfutter bei Cushing für Ihr Pferd

ECS-Ergänzungsfutter aus Kräutern & anderen Naturstoffen

Unsere Stoffwechsel Kräuter No. 2 bei Cushing

  • unterstützen den Hormonhaushalt
  • den Fellwechsel
  • den Stoffwechsel & die Leber
  • die Magen-Darm-Flora
  • enthalten lipidsenkende Pflanzen
  • tragen zur Vorbeugung von Hufrehe bei
  • enthalten wichtige, natürliche Nährstoffe

Wir verwenden Kräuter in hoher Krauterie-Qualität!

Cushing / ECS

Das Equine Cushing Syndrom, kurz ECS, ist eine Krankheit, für die eine übermäßige Kortisol-Produktion charakteristisch ist. Cushing ist leider bislang noch nicht heilbar. Es gibt aber inzwischen Medikamente für Pferde, welche die Auswirkungen teilweise sehr gut abmildern können. Sprechen Sie Ihren Tierarzt unbedingt darauf an.

 

Was Sie neben unseren Kräutern noch bei Cushing tun können:

Bei Fellproblemen: Gegen den Hirsutismus (den gestörten Fellwechsel), der leider nicht immer durch die Medikamente in den Griff zu bekommen ist, können Sie relativ eleicht etwas unternehmen: Erleichtern Sie den ohnehin schon geschwächten Organismus Ihres Pferdes, indem Sie es regelmäßig scheren.

Und um Stoffwechselentgleisungen zu verhindern, achten Sie auf eine nährstoffarme und rohfaserreiche Ernährung, Bewegung und harmonische Sozialkontakte. Den Stoffwechsel unterstützen können Sie mit unseren "Stoffwechsel Kräutern" und bei Hufrehe Gefahr mit unseren "Huf Kräutern". Überhaupt sollten Sie darauf achten, den Stresslevel Ihres Pferdes stets so niedrig wie möglich zu halten. Bei nervösen Pferdetypen empfehlen wir darum unsere "Nerven Kräuter".

Bei Abmagerung:
Wenn Ihr Pferd inzwischen schon abgemagert ist, finden Sie in unserem "BA Öl" eine Energiequelle, die nicht wie Hafer oder Mais zu den gefährlichen (weil schnell verfügbaren) Kohlehydraten zählt. Vermeiden Sie in diesen Fällen Melasse-haltiges Mash und grundsätzlich zucker- und stärkehaltige Futtermittel, da diese den Stoffwechsel zusätzlich belasten und die Hufrehe-Gefahr erhöhen.

 

Woran Sie erkennen können, dass Ihr Pferd unter Cushing leidet?


Hier ein paar Symtome, die Cushing beim Pferd zugeschrieben werden können - aber nur, wenn mehrere, mindestens drei zusammen kommen:
- gestörter Fellwechsel, lange Stichelhaare, verbleibendes Winterfell im Sommer, lockiges Haar (Hirsutismus)
- Hufrehe
- Müdigkeit, Abgeschlagenheit, hängender Kopf
- Speckhals
- schlechte Bemuskelung (besonders am Rumpf, darum Senkrücken und hängender Bauch)
- geschwächtes Immunsystem: ständige Infekte der Atemwege, der Haut (Mauke, Parasiten z.B.), etc.
- Ödem über dem Auge
- schlechte Wundheilung
- viel trinken und Wasser lassen
- Schwitzen ohne Belastung
- Sehnenentzündungen und -schwächen

 

Was Ergänzungsfutter für Cushing-Pferde können und was nicht:

Cushing ist eine ernstzunehmende Krankheit. Erwarten Sie darum von einem Ergänzungsfutter für Cushing-Pferde keine Wunder-Heilung. Denn leider gibt es keine Heilung bei Cushing. Lassen Sie sich von der Zusatzfutter-Industrie nichts anderes erzählen! Kein Zusatzfutter dieser Erde kann Cushing heilen. Das können ja nicht mal Medikamente. Auch die können nur die Symptome lindern. Mehr nicht. Aber auch nicht weniger. Denn das ist ja schonmal viel wert: Denn ist Ihr Cushing-Pferd in guter Behandlung und Pflege kann es durchaus noch ziemlich alt werden - und das glücklich. Auch das kann auch ein Zusatzfutter für Cushing-Pferde leisten (wenn es gut ist und Ihr individuelles Pferd darauf anspricht). Ist die Krankheit allerdings schon sehr weit fortgeschritten, wird auch ein Zusatzfutter allein nicht mehr stark genug sein, die Cushing-Symtome zu bekämpfen. Dann sollten Sie (spätestens) wirklich die Gabe von Medikamenten in Betracht ziehen. Ein Zusatzfutter kann dann unterstützen, sollte aber nicht als Hauptbestandteil der Behandlung angesehen werden. Das gilt für unser Ergänzungsfutter bei Cushing der Pferde ebenso wie für alle anderen - mit dem kleinen Unterschied, dass wir sie hierüber ehrlich informieren möchten.

 

Warum wir unser Cushing-Zusatzfutter für Pferde genau so und nicht anders konzipiert haben

Wir haben das Ergänzungsfutter für Cushing-Pferde "Stoffwechsel Kräuter No. 2" genannt, weil der Hauptbestandteil unseres Zusatzfutters Kräuter & Pflanzen sind und weil Cushing eine Stoffwechselerkrankung ist, bei der in erster Linie der Stoffwechsel versorgt werden muss. Darum enthält unser Cushing-Zusatzfutter viele Kräutern in Arzneibuch-Qualität, die den Stoffwechsel unterstützen. Außerdem haben wir in unser Pferde-Ergänzungsfutter bei Cushing Mönchspfeffer integriert. Mönchspfeffer gilt als eines der einzigen Phytotherapeutika, das direkt bei der Hormonstörung des Cushing (ausgelöst im Gehirn bzw. in der Nebennierenrinde) ansetzten und diese positiv beeinflussen soll. Die bisher hierzu getätigten Studien und Erfahrungen weichen in ihren Ergebnissen teilweise stark voneinander ab - wissenschaftlich bewiesen ist der Mönchspfeffer in seiner Wirkung auf Cushing des Pferdes bisher noch nicht. Dennoch wollten wir es nicht unversucht lassen, und haben darum auch den Mönchspfeffer in das Rezept für unser Cushing-Zusatzfutter für Pferde integriert. Des weiteren befinden sich Nährstoffe aus Pflanzen und Bierhefe in unseren "Stoffwechsel Kräutern No. 2", welche die Magen-Darm-Flora und den Fellwechsel unterstützen sollen und auf de besonderen Nährstoff-Bedürfnisse von Cushing-Pferden zugeschnitten sind. Erweitert haben wir die Mischung durch Pflanzen, welchen den Kreislauf und die Durchblutung in den Hufen unterstützen sollen, da gerade bei Cushing-Pferden die Hufrehe-Gefahr besonders hoch ist und wir versuchen möchten, in dieser Hinsicht etwas vorzubeugen. Zuguterletzt werden Sie noch kleine Knoblauchflocken in unserem Cushing-Zusatzfutter finden (und vor allem riechen). Diesem wird eine lipidsenkende und allgemein kräftigende und appetitfördernde Wirkung zugeschrieben, was der Grund dafür ist, dass wir den Knoblauch verwendet haben.

Ganz bewusst haben wir auf die Zugabe von synthetischen Vitaminen, Mineralstoffen und anderen Substanzen abgesehen! Wir halten dies für absoluten Blödsinn, denn gerade bei Stoffwechselproblemen (und es gibt kaum ein größeres Stoffwechselproblem als Cushing) führen ja gerade synthetische Stoffe zu einer zusätzlichen Belastung des Stoffwechsels. Den Stoffwechsel also zu behandeln mit Substanzen, die den Stoffwechsel belasten, erscheint uns kontraproduktiv.