Mit Pferd und Hund der Kälte trotzen im Januar
Der Januar ist der durchschnittlichste kälteste Monat im Jahr. Und Kälte bringt so einige Themen mit sich. Wie wir uns und unsere Tiere vor den Herausforderungen des Winters schützen können, verraten wir Euch unter den Produkten. Einfach nach unten scrollen und informieren.
Hier die Kurzzusammenfassung:
- Gelenk 2 für mehr Beweglichkeit und eine gute Versorgung des Bewegungsapparats mit Nährstoffen
- Fließe frei zur Aktivierung statt Winterschlaf, für Immunsystem Durchblutung und gegen angelaufene Beine
- Ingwer zum Aufwärmen von innen, für Stoffwechsel & Verdauung
- Heldentaten für die saisonbedingte Steigerung von Angst und Unsicherheiten (TCM)
- Magen 2 weil manche Pferde im Winter nicht genug trinken
Den Körper aktivieren statt Winterschlaf halten
Zwar ist es im Dezember noch deutlich dunkler als im Januar, doch da der Winter nun bereits in den zweiten Monat kommt, hat der Körper nun deutlich stärker auf „Winterschlaf“ umgeschaltet. Die deutlich reduzierte Lichtmenge macht sich durch Müdigkeit, Antriebslosigkeit und erhöhtes Schlafbedürfnis bemerkbar. Da hilft es, sich und seine liebsten Vierbeiner durch Sport und Pflanzen wie Ginkgo, Weißdorn, Ingwer und Spirulina Alge zu aktivieren.
Ginkgo fördert die Durchblutung (u.a. auch des Gehirns), Weißdorn regt den Kreislauf an, Ingwer schiebt den Stoffwechsel und die Verdauung an und die Spirulina Alge gibt uns den zusätzlichen Kick an Nährstoffen wie Aminosäuren und B-Vitaminen, Zink und Magnesium. Alles Nährstoffe, die für unseren Energiehaushalt aber auch für das Immunsystem wichtig sind.
Da es im Winter darum geht, Nährstoffe zu speichern anstatt Stoffwechselendprodukte auszuleiten, ist eine zusätzliche Versorgung mit einer extra Portion an Vitaminen und Mineralstoffen gar nicht so doof.
Den Bewegungsapparat schmieren
Für die Gelenke, Sehnen, Bänder und die Muskulatur ist Kälte besonders unangenehm. Sie mögen es warm und gut durchblutet, um ideal funktionieren zu können. In Kälte verspannen sich die Muskeln schneller, Gelenke, Sehnen und Bänder fangen an zu meckern. Wir können uns durch Kleidung schützen, aber (zumindest die Beine unserer Tiere) sind der Kälte meist direkt ausgesetzt.
Da sind unsere Gelenk Kräuter No. 2 innerlich eine gute Möglichkeit, den Körper von innen etwas zu wärmen (Kurkuma & Teufelskralle), die Bewegungen geschmeidig zu halten (Teufelskralle) und die Gelenke mit Nährstoffen zu versorgen (Hagebutten, Spirulina Alge, Kieselgur). Wenn Du „mehr Power“ brauchst, kannst Du den o.g. Ingwer auch noch dazu geben sowie Ginkgo und Weißdorn.
Der Weißsdorn ist übrigens auch super für die Muskulatur, da er den Sympathikotonius reguliert, was Verspannungen vorbeugen kann.
Lymphe pflegen
Auch das Lymphsystem sorgt für eine gute Versorgung des Bewegungsapparates und ist gleichsam für das Immunsystem wichtig. Hierin vereinen sich sogar viele der oben genannten Pflanzen, denn in „Fließe frei“ befinden sich u.a. ebenfalls Kurkuma, Ginkgo und Weißdorn. Du kannst es trotz der Doppelung von Kurkuma mit den Gelenk 2 kombinieren, denn Kurkuma darf auch gerne höher portioniert werden.
Wenn Du also Gelenk 2 und Fließe frei kombinierst, hast du sowohl den Körper erwärmt und aktiviert, Du hältst den Bewegungsapparat geschmeidig und du stärkst das Immunsystem. Eine Win-Win-Win-Situation also für den Winter.
Kaltes Wasser vs. Pferde-Magen
Sehr kaltes Wasser ist für jeden Magen unangenehm. Es gibt aber zwei Pferdetypen, da ist dies besonders unschön: Zum einen die Pferdesenioren und zum anderen logischerweise die mit einem empfindlichen Magen.
Senioren neigen ja grundsätzlich dazu weniger zu trinken als andere Altersgruppen. Das ist nicht ganz blöd, denn alte Nieren arbeiten nicht mehr so gut wie junge. Allerdings kippt das aufgrund deutlich verminderten Durstgefühls auch schnell ins Nachteil. Und das ist nicht nur bei großer Hitze der Fall, sondern auch bei sehr kalten Temperaturen. Da das kalte Wasser unangenehm ist an den Zähnen und im Magen trinken Senioren bei Kälte oftmals noch weniger Wasser als eh schon. Das kann schnell in einer Verstopfungskolik gipfeln.
Und für einen eh schnell gereizten Magen ist so ein Eiswasserschock ein zusätzlicher Reiz, der nicht ohne ist.
Beiden Pferdegruppen empfehlen wir darum bei Minustemperaturen oder kaltem Wind die Magen Kräuter No, 2. Die daraus extrahierte Schleimschicht schützt die Magenschleimhäute und macht das Trinken somit weniger unangenehm.
Zusätzlich kannst Du deinem Pferd natürlich auch lauwarmes Wasser und sehr wässrige Heucobs anbieten. Achte nur darauf, dass die Heucobs nach wie vor gekaut werden, damit keine Futterstücke umgekaut runtergeschluckt werden.
Winter = Jahreszeit der Nieren & der Angst
Hast Du schonmal bemerkt, dass Dein Pferd oder Dein Hund, vielleicht auch Du selbst im Winter schreckhafter und ängstlicher seid, als im Sommer? Das liegt nicht nur an der Kälte, der man sich mit viel Bewegung entledigen will, sondern ist laut TCM (Traditioneller Chinesischer Ernährungslehre) auch darin begründet, dass im Winter die Jahreszeit der Nieren ist, und die Nieren laut TCM mit der Emotion „Angst“ korreliert sind.
Somit ist nun die beste Zeit für unsere „Heldentaten“ Mischung, denn unsere Seelenkräuter basieren alle auf den Grundlagen der chinesischen Ernährungslehre und beziehen das entsprechende Organ ebenso mit ein wie die Emotion.